Edith und das LK-Ende

„Liebe kennt keine Furcht oder Vergeltung.“

Dies passt eindeutig zum vielbesungenen Übergang des Louisenkombinaht (LKN). Nach fünf Jahren als Vorreiter audiovisueller Permanentkultur in Form von Schneid- und Webkunst zieht das LKN in die Brütfabrik zurück und schneidet zum 11. Juni 2016 zunächst aus dem sichtbaren Bereich. Anlass für ein Trauerspiel der Edith, die auch, dekonstruktivistisch erneuert, zum Ausgleich neue Weisen und Akteure zur Vorschau brachte.

Liebes LKN, die Edith, Deine selbsterzwungene Hausband, verharrt in großer Trauer und Vorfreude Deiner Wiederzunft.

Edith und das LK-Ende (11.06.2016)

www.louisenkombinaht.de  (* 11.06.2011, † 11.06.2016)

Edith beim DAMF-Sommerfest

Was für ein Nachmittag! Das DAMF lud ein, und über 200 Hundert Leute, Geflüchtete, Lehrende und Freunde kamen am Donnerstag, den 5. Mai 2016, auf das Gelände der Chemiefabrik, um den kommenden Sommer zu feiern.

Gemeinsam mit Romy Räubertochter und Uli aus Ulis Küche konnten wir einige herrlich warme, bunte Stunden genießen. Wie so oft dieser Tage wurde der Andrang auch von uns unterschätzt, doch dank der spontanen und unglaublichen technischen Unterstützung durch Grandmaster Flash, der uns binnen Minuten eine tolle Anlage aufbaute, wurde es voll und satt, und es gab kaum Ruhe: pausierte die Edith wurde auf Persisch gerappt, Titanic gesungen oder ohne Erschöpfung getanzt, zu dieser Musik von zu Haus, aus dem Iran, Afghanistan, wie heißt die eigentlich…toll!

Wir wollen mehr: Open Stage. Alle welcome.

Der Afropa e.V. stellt sich vor

Der Afropa e.V., Verein für afrikanisch-europäische Verständigung, stellt sich vor, Romy Räubertochter und die Edith begleiten:

„2003 haben einige in Dresden lebende Afrikaner und Deutsche die Initiative ergriffen, einen Verein zur Förderung der afrikanische- europäischen Verständigung zu gründen. Mittlerweile sind wir über 50 Mitglieder aus 10 Nationen. Unsere Ziele sind, Interesse an der Geschichte, der Kultur und der gesellschaftlichen Probleme beider Kontinente zu wecken, um einander besser verstehen zu können.“ mehr

Flyer – P@chwork